HSC 2000 Coburg Heimspiele vor 550 Zuschauern

So voll wird es in dieser Saison zwar nicht mehr, aber ab Donnerstag sind wieder Fans in der HUK-Arena zugelassen. Foto: Henning Rosenbusch

Seit Dienstagmittag steht fest: Die letzten vier Bundesliga-Heimspiele bestreitet der HSC 2000 Coburg vor jeweils 550 Zuschauern. Geschäftsführer Jan Gorr freut sich über das Okay des Ordnungsamts.

Coburg - Am Montagnachmittag stand die „finale Bestätigung“ noch aus, wie der HSC 2000 Coburg in einer Presseerklärung mitgeteilt hatte. Nun ist sie da: Der Noch-Handball-Bundesligist darf die letzten vier Heimpartien der Saison vor 550 Zuschauern in der HUK-Arena austragen. „Wir haben die Zusage des Ordnungsamts bekommen“, freut sich Geschäftsführer Jan Gorr über das Okay der Behörde. Das Hygienekonzept des Klubs sei durchdacht und vorbereitet, hatte der Bundesligist schon am Montag erklärt.

Aufgrund der begrenzten Kapazitäten gehen die begehrten Karten ausschließlich an die Dauerkarteninhaber des Tabellenschlusslichts. Diese werden per E-Mail über das weitere Vorgehen informiert und müssen nicht selbst aktiv werden.

Seit vergangenem Sonntag ist der Abstieg der Vestestädter auch rechnerisch besiegelt. Nach der Niederlage bei den Füchsen Berlin kann sich der Aufsteiger nicht mehr retten und geht ab der neuen Spielzeit wieder in Liga zwei auf die Platte. Grund zur Freude gibt es aufgrund der Heimspiele vor Zuschauern trotzdem. Jan Gorr spricht in diesem Zusammenhang von einem „tollen Abschluss unserer Bundesligasaison“.

Ehe die Sommerpause ansteht, tritt der HSC 2000 noch viermal zu Hause an. Am Donnerstagabend geht es gegen Balingen-Weilstetten, ehe am Sonntag der TBV Lemgo-Lippe zu Gast sein wird. Die weitere Heimspieltermine: Samstag, 19. Juni, gegen den Bergischen HC sowie Sonntag, 27. Juni, gegen Essen.

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