Dabei ist der Mangel bei den einzelnen Qualifikationsniveaus unterschiedlich stark ausgeprägt. Besonders groß ist die Lücke in Oberfranken bei den Fachkräften. Hier wird bis 2028 ein Engpass von 18.000 Arbeitskräften prognostiziert. Aktuell fehlen rund 12.000. Der Mangel an Spezialisten, also an Meistern, Fachkräften mit Weiterbildung oder Personen mit Bachelorabschluss, wird auf 6.000 prognostiziert. Genauso viele sind es bei den Experten, vor allem Personen mit Master-Abschluss. Deutlich geringer ist der Mangel bei den Helfern. So wird 2028 mit einem Fehlen von 2.000 Helfern gerechnet.