An der Coburger Straße soll eine mobile Ampelanlage das Queren erleichtern. Nach einem Jahr soll sich zeigen, ob eine dauerhafte Lösung nötig ist.
Braucht Weidach eine Ampel oder reicht das Fußgängeraufkommen dafür doch nicht aus? Das Staatliche Bauamt lässt das nun testen und entscheidet nach einem Jahr.
An der Coburger Straße soll eine mobile Ampelanlage das Queren erleichtern. Nach einem Jahr soll sich zeigen, ob eine dauerhafte Lösung nötig ist.
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Bisher ist die Querung der Coburger Straße (Staatsstraße 2202) in Weidach in der Gemeinde Weitramsdorf nur über eine sogenannte Verkehrshelferfurt – also zwei gestrichelte Linien – möglich. Da es an dieser Stelle aber offenbar ein hohes Fußgängeraufkommen gibt, wird nun probeweise eine mobile Ampelanlage zur Querung der Straße installiert.
Die mobile Ampelanlage soll für etwa ein Jahr stehen bleiben. Sie soll Daten und Bedarfe für die mögliche Errichtung einer dauerhaften Fußgängerampel liefern. Die provisorische Ampel wird voraussichtlich in Kalenderwoche 37 aufgestellt.
Für die mobile Ampelanlage werden Pflasterung, Fahrbahnmarkierung und Beschilderung geringfügig angepasst. Für die Arbeiten ist keine Sperrung erforderlich. Während der Markierungsarbeiten kann es aber zu geringfügigen Beeinträchtigungen des Verkehrsflusses kommen.