Beim Thema AfD gehen die Meinungen weit auseinander: Mit den Rechtspopulisten sollte man besser umgehen „wie mit jeder anderen Oppositionspartei auch“, hatte Jens Spahn vor kurzem gesagt. „Die Minderheits- und Mehrheitsrechte“ seien zu beachten, betonte der CDU-Fraktionsvize im Bundestag. Und: die Politik müsse „auch einfach anerkennen, wie viele Millionen Deutsche die AfD gewählt haben“. „Unnötig und falsch“, kontert Lars Klingbeil. Er, der SPD-Vorsitzende, werde seine „Hand im Bundestag nicht für einen AfD-Politiker heben“.