Interview „Wie soll Aiwanger noch mit Juden reden?“

Nachdenklich: Hubert Aiwanger vor wenigen Tagen in Grafenreuth. Foto: Matthias Bäumler (14)

Rechtsextremismus-Experte Martin Becher hält das Pamphlet aus der Schulzeit des stellvertretenden Ministerpräsidenten für antisemitisch. Dennoch sei eine Verurteilung für die Tat des Schülers Aiwanger überzogen. Wichtiger sei etwas anderes.

 
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