Es war wieder einmal ein schlagzeilenträchtiges Jahr für Brose. So griff beispielsweise die bereits 2024 angekündigte Restrukturierung, mit der man den roten Zahlen entkommen will – mit dem Kern, in der Verwaltung kräftig Personal abzubauen. Das alles trägt heuer erste Früchte, wenn man die Prognose auf einen zarten Überschuss von 21 Millionen Euro als solche nimmt. Damit würden die verlustreichen Jahre wie 2024, als fast das Siebenfache als Fehlbetrag verbucht worden ist, beendet sein.