Simbach am Inn (dpa/lby) - Nach Dauerregen und einem Dammbruch versinken am 1. Juni 2016 Teile der niederbayerischen Kleinstadt Simbach am Inn in einem gewaltigen Hochwasser. Fünf Menschen sterben. Die Folgen der Katastrophe sind auch nach zehn Jahren sichtbar. Und die Erinnerung lässt viele Einwohner nicht los. "Die Gefühle kochen immer wieder hoch", sagt Bürgermeister Klaus Schmid.