Josephine Ballon dürfte sich in den vergangenen Tagen in einer Art Dauerlauf befunden haben. Die 36-Jährige ist eine der beiden Geschäftsführerinnen der Organisation HateAid, die sich gegen Hass und Hetze im Netz einsetzt – auch in Zusammenarbeit mit Collien Fernandes. Seit die Schauspielerin die Vorwürfe gegen ihren Ex-Partner Christian Ulmen öffentlich gemacht hat, diskutiert Deutschland über Deepfakes und die sexualisierte Erniedrigung von Frauen im Internet. Auch bei HateAid schlagen seitdem geballt die Anfragen auf.
Josephine Ballon von Hate-Aid Digitale Gewalt: „Deepfakes sind für jede Frau ein Bedrohungsszenario“
Dominique Leibbrand 28.03.2026 - 07:04 Uhr