„Jugend forscht“ Schülerinnen aus Coburg gewinnen Sonderpreis

Vom Regional- zum Landeswettbewerb: Ein „Jugend forscht“-Team aus der Vestestadt hat den Sonderpreis in der Kategorie Beschleunigerphysik gewonnen.

Mariel Hayler und Juliana Haischberger vom Coburger Gymnasium Ernestinum gewannen mit dem Projekt „Die Beschleunigung von Heliumionen in Theorie und Praxis“ einen Sonderpreis. Foto: NP/Frank Wunderatsch

Beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ im Februar hat sich ein Team aus Coburg für den Landeswettbewerb qualifiziert. Dieser fand Anfang April im unterfränkischen Klingenberg statt.

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Die Schülerinnen Mariel Hayler und Juliana Haischberger vom Gymnasium Ernestinum Coburg gewannen mit dem Projekt „Die Beschleunigung von Heliumionen in Theorie und Praxis“ den Sonderpreis Beschleunigerphysik sowie ein Forschungspraktikum im PhotonLab München.

Über „Jugend forscht“

„Jugend forscht“ ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb. Ziel ist, Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, Talente zu finden und zu fördern. Pro Jahr gibt es bundesweit mehr als 110 Wettbewerbe. Teilnehmen können Jugendliche ab der 4. Klasse bis zum Alter von 21 Jahren.

Jeder, der nicht älter als 21 ist, in Deutschland wohnt, hier zur Schule geht, eine Ausbildung macht oder Wehr- beziehungsweise Ersatzdienst leistet, kann bei Jugend forscht mitmachen – Studierende nur im ersten Jahr ihres Studiums. Stichtag für das Alter ist der 31. Dezember. Wer an diesem Tag 14 Jahre oder jünger ist, startet in der Juniorsparte „Jugend forscht junior“.