Das Klavier und vier Streicher bildeten im fünften Kammerkonzert eine ebenso wandlungsfähige wie auch vielfältige Klangeinheit. In den Quintetten von Robert Schumann und Antonin Dvorak glänzte sich das Tasteninstrument in den Vordergrund, formte wunderbare Begleitrhythmen und verwebte sich in die Gesamtstruktur. Es stellte sich dar vom tiefsten Bass bis in den höchsten Diskant.