Am Montag ist Andrea Wittke noch immer ziemlich durch den Wind. Ihr gehörte die Scheune, die am Sonntag einem Großbrand in Kehlbach zum Opfer gefallen ist (unsere Zeitung berichtete). „Wir sind am Aufräumen. Da liegt ja jetzt noch der ganze Schutthaufen da“, seufzt sie. Sehr schlimm sei es für sie gewesen, einfach nur machtlos zusehen zu können, wie der Schuppen niederbrennt – ein Sachschaden von rund einer halben Million Euro.
Kehlbach Pferdefutter wird ein Raub der Flammen
Julia Knauer 05.09.2022 - 15:46 Uhr