In Bayern sind umfangreiche Schutzmaßnahmen angelaufen, um ein Übergreifen der in Brandenburg in einem kleinen Tierbestand aufgetretenen Maul- und Klauenseuche (MKS) auf den Freistaat zu verhindern. „Die Bekämpfung der MKS wird mit aller Konsequenz und oberster Priorität betrieben, um eine flächige Ausbreitung zu vermeiden“, erklärte der im Umweltministerium zuständige Referatsleiter Ulrich Wehr im Umweltausschuss des Landtags. Bei der MKS bestehe zwar für Menschen keine Gefahr, sie sei aber eine der „gefürchtetsten Tierseuchen mit wirtschaftlich großen Folgen“.