„Was muss das für ein Licht sein? Eine Kerze macht ein bisschen hell um die Kerze herum, eine Taschenlampe dort, wo der Strahl hingeht, eine Zimmerlampe macht das Zimmer hell, ein Autoscheinwerfer die Straße. Aber Jesus sagt, dass er das Licht der Welt ist; also die ganze Welt hell macht“, sinnierte Pfarrer Andreas Krauter beim mittlerweile dritten Inklusions-Gottesdienst in der Michaelskirche in Unterrodach. Erneut feierten Gläubige jeden Alters, mit und ohne Handicap in guter Gemeinschaft das Leben und die Verschiedenheit aller Menschen, dieses Mal unter der wohl schönsten Christus-Symbolik überhaupt: „Jesus, Licht der Welt“.