Mit der Freizeit-Buslinie sollen Touristen, vor allem aber auch Einheimische die Region entdecken – und zwar grenzüberschreitend in den Haßbergen, im Coburger Raum und in Südthüringen. Der „kleine Grenzverkehr“ läuft noch ein bisschen zäh, aber die Hoffnung auf eine künftige Akzeptanz der ÖPNV-Alternative bleibt.