Pflegebedürftige und ihre pflegenden Angehörigen – millionenfach sitzen sie in der Armutsfalle fest: Die Pflegebedürftigen, weil viele ihnen zustehende Leistungen durch bürokratische Hürden und fehlende Beratung an ihnen vorbeigehen. Die pflegenden Angehörigen, weil sie vielfach die Stundenzahl in ihren Jobs reduzieren oder sie komplett aufgeben, um sich um Vater, Mutter, Oma, Opa, Sohn, Tochter zu kümmern. Lediglich 46 Prozent der Pflegepersonen im erwerbsfähigen Alter üben noch eine Tätigkeit in Vollzeit aus.
Kommentar Der höchste Respekt
Michael Ertel 04.10.2024 - 15:10 Uhr