Es ist für viele Coburgerinnen und Coburger nur schwer zu ertragen. Im zentralsten aller Veranstaltungsorte, dem Kongresshaus, wird am Montag der Film „Nur ein Piks“ des AfD-nahen Regisseurs Mario Nieswandt aus Brandenburg gezeigt, der unter dem Deckmantel der Wissenschaft mutmaßlich Ängste schürt, die den Veranstaltern von der AfD-Landtagsfraktion in die Hände spielen. Ängste bedienen, als vermeintliche Ein-Partei-Opposition dafür werben, dass alle anderen Lügen, nur die AfD daran interessiert ist, die Wahrheit aufzudecken. Diese Taktik hat auch auf der anderen Seite des Atlantiks funktioniert.