Kommunalwahl in Großheirath SPD will neue Akzente setzen

Auf der Aufstellungsversammlung der Großheirather Sozialdemokraten werden 16 Kandidaten für die Gemeinderatsliste nominiert. Landratskandidat Höllein bedankt sich für das politische Engagement.

Carsten Höllein (Dritter von rechts) im Kreise der einstimmig nominierten Kandidatinnen und Kandidaten für die SPD-Gemeinderatsliste. Foto: privat

Unter der routinierten Versammlungsleitung vom frisch nominierten SPD-Landratskandidaten und Kreisvorsitzenden Carsten Höllein, fand am 2. Dezember in der Gaststätte Fischer in Neuses die Aufstellungsversammlung der SPD-Gemeinderatsliste zur Kommunalwahl 2026 statt. 16 Frauen und Männer wurden für die 14 Kandidatinnen und Kandidaten (einschließlich zweier Nachrückekandidaten) umfassende Liste vorgeschlagen und durch die Versammlung einstimmig nominiert.

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Carsten Höllein bedankte sich ausdrücklich bei allen Kandidaten für die Bereitschaft, aktiv am demokratischen Prozess teilzunehmen, Verantwortung zu übernehmen, mitzuarbeiten und sich auf kommunaler Ebene zu engagieren. Die scheidende Gemeinderätin und Dritte Bürgermeisterin der Gemeinde Großheirath, Ulrike Gunsenheimer, attestierte dem Ortsverein eine ausgewogene und schlagkräftige Liste auf die Beine gestellt zu haben und wünschte allen Nominierten für den anstehenden Wahlkampf und die Wahl im März 2026 viel Erfolg.

In der Reihenfolge der Listenreihung wurden folgende Kandidatinnen und Kandidaten gewählt: Stefan Dinkel, Maria Geist, Fabian Schultheiß, Corinna Zier, Walter Schmidt, Lukas Hahn, Thomas Eckert, Thomas Kempf, Martin Dorn, Marcus Zier, Uwe Marr, Janette Sievers, Rainer Matthe, Nicole Beetz. Ersatzkandidaten sind Christian Matthe und Marcel Nickel.