Kommunalwahl in Sand am Main CSU und Freie Wähler stellen Kandidaten auf

Die Christsozialen und FW haben ihre Gemeinderatslisten für die Wahl am 8. März nominiert. Das sind ihre Ziele für Sand am Main.

Zusammen in den Wahlkampf (von links): Wahlleiter Marcus Fröhlich, Robert Wagner, Alexander Göb, Andreas Traber, Ute Lutz, Helmut Scharbert, Rainer Mahr, Elisabeth Goger, Holger Krines, Christina Düring, Stefan Wambach, Gerhard Zösch, Julian Müller, Antonie Bergmann, Christian Lenhard und Sebastian Graser. Foto: privat

Mit großer Geschlossenheit und spürbarem Gestaltungswillen haben die CSU Sand am Main und die Freien Sander Wähler ihre Kandidaten für die anstehende Kommunalwahl nominiert. In einer gemeinsamen Aufstellungsversammlung beschlossen beide Gruppierungen laut Pressemitteilung einstimmig, erneut eine Listenverbindung einzugehen und mit einer gemeinsamen, breit aufgestellten Liste zur Gemeinderatswahl anzutreten.

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Demnach setzen CSU und Freie Wähler ein klares Zeichen für Zusammenarbeit, Verlässlichkeit und verantwortungsvolle Kommunalpolitik im Sinne der Gemeinde Sand am Main.

Reibungsloser sowie transparenter Ablauf der Wahl

Die Versammlung und die ordnungsgemäße Durchführung der Wahl wurden von Marcus Fröhlich, Wolfgang Kunzmann und Heinrich Ritter geleitet, die durch den Wahlgang führten und für einen reibungslosen, transparenten Ablauf sorgten.

Im Rahmen der Aufstellung sind 16 Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten sowie ein Ersatzkandidat gewählt worden. Die gemeinsame Liste vereine engagierte Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Altersgruppen, Berufen und Lebenssituationen. „Sie alle eint die tiefe Verbundenheit mit Sand am Main sowie der Wille, die Zukunft der Gemeinde aktiv, sachlich und vorausschauend mitzugestalten“, heißt es in dem Schreiben weiter.

16 Kandidaten für den Gemeinderat

Gewählt wurden in folgender Reihenfolge: Julian Müller, Rainer Mahr, Ute Lutz, Elisabeth Goger, Sebastian Graser, Holger Krines, Christian Lenahrd, Stefan Wambach, Christina Düring, Alexander Göb, Thomas Kluczniak, Andreas Traber, Antonie Bergmann, Helmut Scharbert, Robert Wagner und Gerhard Zösch. Ersatzkandidat ist Frank Mahr.

Die Kandidatinnen und Kandidaten stehen demzufolge für eine Politik der Vernunft und des Miteinanders: bodenständig, bürgernah und lösungsorientiert. Die CSU bringe dabei ihre langjährige kommunalpolitische Erfahrung, ihre Verlässlichkeit und ihre klare Haltung für eine solide Haushaltsführung, starke Vereine, gute Infrastruktur und lebenswerte Ortsentwicklung ein. Gemeinsam mit den Freien Sander Wählern entstehe so ein starkes Team, das Tradition und Fortschritt sinnvoll verbindet.

Verlässliche und engagierte Gemeindearbeit

Die 16 Kandidaten treten laut Pressemitteilung für eine sachorientierte, verlässliche und engagierte Gemeinderatsarbeit ein. Dabei gehe es nicht um politische Positionen oder Programme, sondern vor allem um das tägliche Miteinander in der Gemeinde. Viele der Nominierten seien seit Jahren in Vereinen, Initiativen und ehrenamtlichen Strukturen aktiv und wissen aus eigener Erfahrung, wo der Schuh drückt.

Ein zentrales Anliegen der CSU und der Freien Sander Wähler sei es, den Bürgerinnen und Bürgern zuzuhören, ihre Anliegen ernst zu nehmen und Entscheidungen gemeinsam zu entwickeln und auch umzusetzen. Die Kandidaten verstehen sich nicht als bloße Namen auf einem Stimmzettel, sondern als jederzeit ansprechbare Ansprechpartner – offen für Gespräche, Ideen und Anregungen aus der Bürgerschaft. Gerade durch die enge Einbindung in das Vereinsleben und das gesellschaftliche Miteinander bestehe ein direkter Draht zu den Menschen vor Ort.

Lebenswert, stabil und zukunftsfähig

Unter dem gemeinsamen Leitmotiv: „Früher an Später denken – Gemeinsam. Mit Euch“ machen CSU und Freie Sander Wähler deutlich: Die Zukunft von Sand am Main soll nicht über die Köpfe der Menschen hinweg gestaltet werden, sondern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Die Aufstellungsversammlung zeige eindrucksvoll, dass hier ein starkes Team bereitsteht, das zuhört, anpackt und Verantwortung übernimmt – für eine lebenswerte, stabile und zukunftsfähige Gemeinde Sand am Main.