Kommunalwahl 2026 Junge Union Pressig setzt ein Zeichen

Sie wollen frische Ideen und neue Perspektiven in den Gemeinderat einbringen. Davor gibt es für die fünf Kandidaten aber noch eine kleine Hürde.

Die Jugend will Verantwortung übernehmen. Nun geht auch die JU Pressig mit einer eigenen Liste in die Kommunalwahl 2026. Foto: JU Pressig

Mit einem starken Signal für Engagement, Mitverantwortung und Zukunftsgestaltung hat die Junge Union Pressig kürzlich ihre Aufstellungsversammlung für die Kommunalwahl 2026 abgehalten. Gleichzeitig wurde damit offiziell die zweite JU-Liste auf Gemeindeebene im Landkreis Kronach – nach Mitwitz – aufgestellt. Die Vorsitzenden Niklas Schnappauf und Paul Haderlein betonten dann auch selbstbewusst: „Pressig braucht eine junge, klare Stimme für die Zukunft!“

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Die Zweite nach Mitwitz

Mit dieser Aussage unterstrichen sie den Anspruch der Jungen Union Pressig, frische Ideen, konstruktive Impulse und neue Perspektiven in die Gemeindepolitik einzubringen. Gleichzeitig bekannten sie sich ausdrücklich zur Unterstützung des amtierenden Bürgermeisters, der in seiner bisherigen Amtszeit mit seinem Team vieles angepackt und umgesetzt habe und stets ein offenes Ohr für alle Generationen zeige.

Auch JU-Kreisvorsitzender Marius Bittner hob die besondere Bedeutung des Abends hervor: „Politik lebt vom Mitmachen – und genau das sehen wir hier heute.“ Bezirksvorsitzender Markus Oesterlein würdigte das Engagement der jungen Kandidatinnen und Kandidaten mit klaren Worten: „Engagierte junge Menschen sind das Fundament unserer Demokratie.“

Für die Kommunalwahl 2026 im Markt Pressig stellt die Junge Union folgendes Team auf: Paul Haderlein (Rothenkirchen), Ina Flesch (Pressig), Linda Förtsch (Grössau), Florian Lieb (Eila) und Philipp Konrad (Welitsch). Fünf junge Persönlichkeiten, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, neue Perspektiven einzubringen und die Zukunft des Marktes Pressig aktiv mitzugestalten. Gerade in Zeiten von Populismus und Polarisierung setzt Pressig damit ein klares Zeichen: Ideen statt Parolen, Verantwortung statt Stillstand, Zusammenhalt statt Spaltung.

Unterstützerunterschriften nötig

Damit die JU-Liste zur Kommunalwahl 2026 zugelassen werden kann, ist nun auch die Unterstützung der Bevölkerung gefragt. Für den eingereichten Wahlvorschlag werden Unterstützungsunterschriften benötigt. Wahlberechtigte Bürger können sich ab dem Tag nach der Einreichung des Wahlvorschlags, spätestens jedoch bis Montag, 19. Januar, um 12 Uhr, in eine Liste eintragen. Die Eintragung mit Familienname, Vorname und Anschrift ist im Rathaus Pressig möglich. Die regulären Eintragungszeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr sowie zusätzlich am Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr. Zusätzlich besteht die Möglichkeit zur Eintragung am Donnerstag, 15. Januar, von 13.30 bis 20 Uhr sowie am Samstag, 17. Januar, von 10 bis 12.30 Uhr. Der Eintragungsraum ist barrierefrei zugänglich.