Bei der jüngsten Sitzung des Kreistages gab Kreiskämmerer Tim Kestel einen Bericht aus den einzelnen Gesellschaften, an denen der Kreis beteiligt ist. Demnach befindet sich der Abfallwirtschaftsbetrieb in stabilen Verhältnissen. Im Zuge von Neuausschreibungen hätten sich jedoch veränderte Entgelte und die erstmalige Bildung einer Ansparrückstellung für künftige Ersatzinvestitionen bei der GKS-GmbH ergeben, sodass ab 2027 mit einer spürbaren Anpassung der Abfallgebühren zu rechnen sei. Im Gemeinschaftskraftwerk (GKS) in Schweinfurt habe man mit einer Abfallmenge von 190.000 Tonnen pro Jahr zwar ein Rekordergebnis erzielt. Aufgrund des milden Winters sei jedoch der Fernwärmebezug um zwei Prozent zurückgegangen. Dies führe zu einem deutlichen Rückgang beim Jahresüberschuss.
Kreistag betrachtet den Haushalt Sorgenkind bleiben die Haßbergkliniken
Günther Geiling 29.04.2026 - 11:30 Uhr