Sie sollen illegal Streamingdienste an eigene Kunden weitergegeben haben: Fünf Männer sind ins Visier der bayerischen Spezialstaatsanwaltschaft gegen Cyberkriminalität geraten. Bei einem von ihnen steht zudem der Verdacht der Anstiftung zum schweren sexuellen Missbrauch von Kindern und zur Herstellung kinderpornografischer Inhalte im Raum, wie die Zentralstelle Cybercrime in Bamberg mitteilte.