München - Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt gegen mehrere Händler, die gegen die EU-Handelsembargos gegen Russland verstoßen haben sollen. Dabei geht es nach Angaben von Staatsanwalt Axel Walz unter anderem um rund 50 Luxusautos im Wert von mehr als zehn Millionen Euro, die "typischerweise von Mitgliedern der russischen Polit- und Wirtschaftselite genutzt werden", wie es hieß.