Kronach - Die Kunden tummeln sich vor der Kasse. Michael Jungkunz legt die Hosen und T-Shirts, die sie ihm geben, zusammen - und steckt diese in eine Tüte. Er tippt die Preise der Kleidungsstücke in die Kasse, gibt das Wechselgeld in Euroscheinen zurück. Bedient den nächsten Kunden. Doch damit ist am 30. April Schluss. "Wir müssen aus dem Haus ausziehen", sagt der Mitgründer des Freizeit- und Sportgeschäfts "Spin" in der Kronacher Bahnhofstraße.