Kronach - In seiner Sitzung am Mittwoch zeigte sich der Abwasserzweckverband Kronach-Süd mit dem Erlass einer Nachtragshaushaltssatzung einverstanden. "Leider ist es so, dass wir in der Positionierung einzelner Haushaltsstellen auf Grund gewisser Tatsachen eine viel dezidiertere Sichtweise in der Veranschlagungsgröße erhalten haben", so Herbert Schneider. Es gehe darum, dass man auf Grund bestimmter Betriebsumstände teils nicht ganz unerhebliche Veränderungen im Haushaltsplan vornehmen musste. "Es ließ sich nicht vermeiden, dass wir auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen einen Nachtrag unterbreiten müssen". Die gravierendsten Mehraufwendungen entstand bei Sammlern/Sonderbauwerken im Bereich Unterhalt (+ 30 000 Euro), Stromkosten (+ 15 000 Euro) und Klärschlammentsorgung (+ 30 000 Euro).
Kronach Nachtrag im Haushaltsplan ist notwendig
Redaktion 16.09.2011 - 00:00 Uhr