Steinbach am Wald/München - Das Netzwerk "Lebensqualität für Generationen" hat einmal mehr überregional Interesse geweckt. Kürzlich hatte die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer die Netzwerkverantwortlichen gebeten, ihr die Arbeit und das Projekt näher vorzustellen. "Wir wollen selbst etwas gegen die demographische Entwicklung tun", schilderte Bürgermeister Klaus Löffler den Ansatz des Netzwerkes. BRK-Kreisvorsitzender Landrat Oswald Marr stellte zusammen mit BRK-Kreisgeschäftsführer Roland Beierwaltes heraus, dass die Vernetzung der Leistungen und das Betreuungsmanagement in allen Alters- und Lebenslagen einzigartig sei. Die Familie werde immer mehr als Standortfaktor gesehen.