Kronach - Bei den Kronacher Schützen will einfach keine Ruhe einkehren. In der Hauptversammlung des Vereins am Donnerstagabend hat Schützenmeister Frank Jungkunz auf ein wiederum turbulentes Jahr zurückblicken müssen. Als einen wichtigen Punkt nannte er die "unendliche Geschichte" Säureharzdeponie, die sich nun doch dem Ende zu neige. Die Sanierung des verunreinigten Bodens im Umgriff des Schützenplatzes sei mittlerweile abgeschlossen. Entsorgt oder thermisch verwertet wurden im Rahmen der Aushubsanierung rund 2600 Kubikmeter Säureharz und rund 700 Kubikmeter Unterlager. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 1,4 Millionen Euro.