Eines ist klar: Es wird mit Sicherheit nicht die letzte Stadtratsdiskussion rund um die Spitalstiftung gewesen sein. Ansonsten bleibt vieles unklar. Dennoch musste sich Kämmerin Annika Betz der Herausforderung stellen, einen Haushalt fürs laufende Jahr plus Finanzplan bis 2027 aufzustellen. Sie tat dies, wie sie selbst sagte, „sehr konservativ“. Die zahlreichen Unwägbarkeiten, die aber mit Millionenbeträgen einhergehen, bewegten dann mehrere Stadtratsmitglieder erst zur Kritik, dann zur Ablehnung. Das Gremium verabschiedete den Etat am Montag nach längerer Aussprache mit einem knappen Votum von 13:10 Stimmen.