Kunstsammlungen der Veste Coburg Glaskunst steht 2022 im Mittelpunkt

Die Veste und das Europäische Glasmuseum öffnen wieder regulär. Via Zoom stimmt Sven Hauschke auf den 5. Coburger Glaspreis ein.

Objekte von Erwin Eisch – wie dieser „Picasso“-Kopf – werden bei der Abendöffnung vorgestellt. Foto:  

Coburg - Ab 11. Januar gelten in den Kunstsammlungen der Veste Coburg und im Europäischen Museum für Modernes Glas in Rödental wieder die regulären Winteröffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 13 bis 16 Uhr.

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Am Mittwoch, 19. Januar, stellt Direktor Sven Hauschke in einem Online-Vortrag den Coburger Glaspreis vor, der im April 2022 zum 5. Mal vergeben wird. Unter knapp 400 Bewerbern wurden 87 Künstlerinnen und Künstler ausgewählt, deren Werke auf der Veste Coburg und im Europäischen Museum für Modernes Glas zu sehen sein werden. Der Vortrag bietet einen Einblick in den internationalen Wettbewerb und stellt Tendenzen der aktuellen Kunst aus Glas vor. Der Vortrag findet auf der Plattform Zoom statt und ist kostenfrei. Nach Anmeldung per E-Mail (bis 19. Januar, 15 Uhr, an: sekretariat@kunstsammlungen-coburg.de) wird ein Zugangslink verschickt.

Das Europäische Museum für Modernes Glas lädt am Donnerstag, 13. Januar, von 17 bis 20 Uhr zur ersten Abendöffnung im neuen Jahr ein. Im Mittelpunkt einer Führung um 18.30 Uhr stehen Objekte von Erwin Eisch (*1927). Sven Hauschke stellt unter dem Titel „Erwin & friends – Porträtköpfe von Erwin Eisch“ einen der einflussreichsten Künstler der Studioglasbewegung vor. Es wird nur der normale Eintritt erhoben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Am Sonntag, 16. Januar, nimmt Gästeführerin Maria Kemmer in ihrer Themen-Führung „Glas im Quadrat“ die Form der Box und des Kubus ins Visier. Objekte von Kyohei Fujita, Chikahiko Okada, Karen Lise Krabbe, Wilfried Grootens, Ann Wolf und Till Augustin spielen dabei die Hauptrolle. Die Führung beginnt um 14.30 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, Kosten: 3 Euro zzgl. Museumseintritt.