Robben Island/Langa - Sparks spricht mit extrem lauter, ja fast übertrieben theatralischer Stimme. Ganz Schlimmes muss passiert sein, dass er diesen ungewöhnlichen Ort, umtost vom kalten Ozean, als Bühne versteht. Eine, von der er Wichtiges, ja Lebenswichtiges mitzuteilen hat. Jedes seiner Worte brennt sich regelrecht ein in meinem Kopf. Die vielen Misshandlungen, die Kälte, die Hitze, der Hunger, der Durst. Wenn Sparks davon erzählt, wie es damals war in Zeiten der Rassentrennung, mag es einem schier den Magen umdrehen. Früher heißt Sparks nicht Sparks. Sieben lange Jahre hört er auf den Namen 56/83. Muss er hören. Es ist seine Häftlingsnummer. Mit gerademal 17 Jahren sperren ihn die paranoiden, aus Europa stammenden, weißen Anführer der Apartheid ein. Auf Robben Island. Auf der berüchtigten Gefängnis-Insel, in der der spätere erste schwarze Präsident Südafrikas, Nelson Mandela, geschlagene 18 Jahre unter übelsten Bedingungen gefangen gehalten wird. Sieben Jahre davon verbringt 56/83 mit 466/64 (Mandela) auf Robben Island. Stets die malerische Kulisse Kapstadts mit dem mächtigen Tafelberg vor Augen. So nah - und doch so unerreichbar.

56/83 kommt elf Kilometer von Kapstadt entfernt hinter Schloss und Riegel. Die Anklage - und die findet sich ganz schnell bei den weißhäutigen Nationalisten - lautet auf Sabotage. Wen die Apartheid-Freunde auf dem Kieker haben, der wandert schnell in den Knast. Ein Grund findet sich da ohne Probleme. Das wissen wir Deutschen ja ziemlich gut aus jener Epoche, als die Nazis ihre Herrschaft ebenso sadistisch an den Juden ausleben. Sparks wandert in den Bau. Ich nehme mir den 48-Jährigen zur Seite, während die Besucher wie verrückt die Gefängniszelle Mandelas fotografieren. Seit acht Jahren arbeitet Sparks auf dieser Insel, die sein Leben auf so dramatische Weise verändert und ihn mehr ins Jenseits hat blicken lassen denn in eine Zukunft, in der Schwarze und Weiße einträchtig neben- beziehungsweise miteinander leben.

Sparks ist nicht der Jüngste, als er mit 17 Jahren über die raue See nach Robben Island geschippert und hinter Schloss und Riegel gebracht wird. "Da saßen auch ein 13- und ein 15-Jähriger ein", erzählt er. Geschlagen wird 56/83 oft. "Ich war jung, und ich war sehr militant", sagt er fast mit einem kleinen Schmunzeln. Dass er heute so offen über die grausame Zeit sprechen kann, liegt an der von ihm selbst erwählten Therapie. 1990 mit allen anderen politischen Häftlingen entlassen, kehrt er 2007 zurück an den Ort der Qualen. "Als ich angekommen bin, war das sehr schmerzhaft für mich", sagt er mir in einem persönlichen Gespräch. Es kostet ihn große Überwindung. "Aber mit der Zeit ist es wie eine richtige Therapie für mich geworden. Ja, es hat mir geholfen, mich innerlich zu heilen", erzählt 56/83.

In einer halben Stunde in eine andere Welt

Schon die Überfahrt mit dem Schiff hinüber auf Robben Island ist ein Erlebnis. Mein Blick fällt auf das malerische Panorama von Kapstadt, dominiert vom 1087 Meter hohen Tafelberg. Links und rechts davon ragen zwei weitere Gipfel, nämlich der Devil's Peak und der Lion's Head, in die Höhe. Am Fuß der Berge schmiegt sich die Metropole an die Hänge. Im Sonnenlicht blitzt das futuristisch anmutende Fußball-Stadion, das zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 gebaut worden ist und von dem ich gerade fünf Minuten entfernt wohne. Wohin sich der Blick vom Boot auf Kapstadt auch wendet, die Eindrücke sind überragend. Eine gute halbe Stunde dauert die Fahrt hinüber nach Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel wird Mitte der 1990er-Jahre zu einem Natur- und Nationaldenkmal ernannt und das frühere Gefängnisgebäude zu einem Museum umgestaltet.

Kälte kriecht in alle Glieder

Wir stehen im von hohen Mauern umgebenen Innenhof, den Nelson Mandela mit einem Garten bereichert hat. "Er hat hier Wein angebaut und dort Aloe und Blumen", deutet Sparks auf das eine Ende. Dann spricht der 48-Jährige davon, wie oft er krank war in jenen düsteren Jahren seines Lebens. "Die Glasfenster, die heute überall eingebaut sind, hat es damals nicht gegeben. Nur die Gitterstäbe. Und durch die peitschte der Regen, kroch die Kälte herein in alle Glieder." Waschen dürfen sich die Gefangenen nur mit eiskaltem Wasser, Sommer wie Winter. Und das nur montags, mittwochs und samstags. Egal, wie verdreckt und verschwitzt die Männer aus dem Steinbruch zurückkehren, in dem sie von morgens bis abends ohne Handschuhe, Schuhe oder Schutzbrillen schwer schuften müssen. Die meisten haben massive Probleme mit den Augen, die in all den Jahren unter der sengenden Sonne extrem leiden müssen. "Das erklärt auch, warum Mandela häufig nur mit Sonnenbrille zu sehen war", sagt Sparks. Die Häftlinge - ausschließlich männlich und schwarz - haben weder Socken noch Schuhe. In kurzen Hosen und ohne Jacke schlafen die meisten auf einfachen Pritschen. "Nelson Mandela als erbitterter Apartheid-Gegner hatte drei dünne Decken, keine Matratze. Und die Decken lagen auf dem eisigen Steinboden." Eigentlich sind fast alle Häftlinge permanent krank. Sparks plagt vor allem das Rheuma. Bis heute. Die körperlichen Nachwehen. Die seelischen mag man gar nicht hinterfragen.
Hier im Innenhof, wo Mandela seine regelmäßigen Übungen gemacht hat, was einmal wöchentlich für eine halbe Stunde am Samstag erlaubt ist, erinnert Sparks an die geheime Informationspolitik der Häftlinge, die Tennisbälle mit Nachrichten füllen, um sie dann über die Mauern in den Nachbartrakt zu ihren "Kollegen" zu werfen. Mandela, der einen ganzen Stab aus dem Gefängnis als Minister in seinem ersten Kabinett als Präsident um sich schart, ernennt einen Mithäftling zum Transport-Minister, wie 56/83 schelmisch erzählt. "Er hat sich auf Robben Island sehr gut gemacht im Transport von Informationen, das hat ihm Mandela hoch angerechnet."

Mit Toiletten-Eimer in den Steinbruch

Der spätere Präsident Südafrikas, der am 11. Februar 1990 als 466/64 aus seiner insgesamt 27 Jahre währenden Haft - er sitzt auch in anderen Gefängnissen ein - in der sechs Quadratmeter winzigen Zelle entlassen wird, ist im Hochsicherheitstrakt von Robben Island besonderen Schikanen ausgesetzt. Während sich zum Teil um die 60 Gefangene einen großen Raum mit drei Waschbecken und Duschen sowie Toiletten teilen müssen, steht Mandela nur ein Eimer zur Verfügung, um seine Notdurft zu verrichten. "Den musste er immer mit sich schleppen, auch in den Steinbruch, um ihn später ausleeren zu können. Wenn er ihn einmal vergessen hat, musste er sich in seiner Zelle entleeren, weil nach der Rückkehr aus dem Steinbruch keiner der weißen Wächter mehr aufgesperrt hat."

Auch Sparks muss ziemlich oft in Einzelhaft. "Da musste man nur etwas Falsches sagen oder machen." Und dem jugendlichen Heißsporn kommt so manches über die Lippen. "Da gab es dann dreierlei Quälereien. Zum einen wurden wir mit Stecken und Peitschen traktiert und geschlagen. Dann gab es eine weitere Variante, nämlich den ganzen Tag ohne Wasser und Essen aushalten. Oder wir bekamen über viele Tage hinweg nur Porridge mit Wasser, ohne Salz oder Zucker. Ohne irgendeinen Nährwert." 56/83 hätte 15 Jahre absitzen müssen. Dank des Einzugs der Demokratie in dem lange von Nationalisten regierten Landes bleiben ihm acht weitere erspart. Der politische Häftling darf Robben Island am 27. April 1991 verlassen.

Flucht fast unmöglich

Eine Flucht von der Kapstadt vorgelagerten Insel gelingt kaum einem der Häftlinge. Nur im 17. und 19. Jahrhundert - Robben Island ist schon immer eine Gefängnis-Insel und wird als solche von allen Besetzern, den Portugiesen, den Engländern und den Holländern genutzt - können einige wenige entkommen. Der Atlantik ist ein schier unüberwindbares Hindernis, zwischen sieben und maximal 17 Grad kalt, die Strömung unberechenbar, im Zweifelsfalle tödlich. Während rund um die fünf Quadratkilometer kleine Insel, die in drei Stunden zu umlaufen ist, keine allzu großen Hai-Attacken registriert werden, schaut dies in Küstennähe entlang Kapstadts ganz anders aus. Hier lauert das Unheil in der Tiefe. Als drei Flüchtlinge im 19. Jahrhundert bei ihrer Flucht übers Meer von ihren Peinigern gefasst werden, schlagen ihnen diese vor den Augen der Mithäftlinge die Köpfe ab, die zur Warnung auf Stecken aufgespießt im Gefängnishof auf die anderen Gefangenen herabstarren. In jener Zeit werden auch Leprakranke auf die Insel verbannt: Ein Friedhof erinnert an die Aussätzigen. Robert Sobukwe, der Vorsitzende des Pan Africanist Congress, ist auf Robben Island der einzige politische Häftling, der neun Jahre in Einzelhaft verbringen muss. Und zwar im Hochsicherheitstrakt, in dem auch Mandela sitzt. Hier sind die politischen Häftlinge der Anti-Apartheid-Bewegung zusammen mit Schwerverbrechern untergebracht.

1971 schaffen es die Gefangenen nach Streiks und Protesten, humanere Bedingungen durchzusetzen und dürfen jetzt sogar in Haft studieren. Das ist vor allem das Verdienst von Nelson Mandela. Er nutzt seine Freizeit für die eigene Fortbildung und ruft auch seine Mitgefangenen dazu auf, die den Ort umbenennen in Mandela University. Der erste Teil von Mandelas Memoiren mit dem Titel "Der lange Weg zur Freiheit" entsteht hinter diesen Gefängnismauern. 1994 gelangt der wohl berühmteste Häftling Robben Islands zu noch mehr Berühmtheit: Nelson Mandela wird Südafrikas erster schwarzer Präsident.

Auch wenn die Apartheid Geschichte ist, mag sich das nicht so recht in meinem Kopf festsetzen, denn ich erlebe während meines Besuchs in Kapstadt noch viele Benachteiligungen der Menschen mit schwarzer Hautfarbe. Mein Fahrer ist heute Thanties - ein Schwarzer. Und er erzählt davon, dass in Südafrika noch immer die schwarzen Schüler auf dem Land wesentlich schlechter ausgebildet sind als die in der Stadt. Manche müssten gar noch fünf Kilometer zu Fuß zur Schule laufen. "Auf dem Land gibt es auch die schlechter ausgebildeten Lehrer. Schwarze", sagt Thanties. Aus diesem Grund strebten immer mehr Familien in die großen Städte. "Sie wollen eine bessere Zukunft für ihre Kinder." Über 20 Jahre, nachdem Mandela zum Präsidenten gewählt worden ist. Und weil die meisten kein Geld haben, siedeln sie sich in den Townships - den Gemeinden außerhalb der unerschwinglichen Zentren - an.

"Beverly Hills" zwischen Hütten mit Wellblech-Dächern

Es ist durchaus nicht ungefährlich, durch so ein Township zu spazieren. Viele Bewohner reagieren aggressiv, wenn sie Touristen mit Kameras oder gar Schmuck behängt sehen. Wer sein Hab und Gut zur Schau trägt, ist hier absolut fehl am Platze. Oder es geschieht einem nicht besser, bestohlen oder gar beraubt zu werden. Mit Azana, die hier aufgewachsen ist und die viele mit Namen begrüßt, ist es kein Problem - so man sich an die Regeln hält. Wenn sie sagt, hier sollte man die Kamera auf keinen Fall benutzen, so sollte man sich auch strikt daran halten. Langa heißt die Gemeinde, die zu Kapstadt gehört, aber zu der wir eine gute halbe Stunde fahren müssen. "The Sun" (die Sonne) heißt Langa übersetzt, wie Azana erzählt. 60.000 Menschen leben hier. Zwischen Bretterverschlägen und Betonhäusern, zwischen Wellblech- und Ziegeldächern, zwischen Pappwänden und Steinmauern. Weiße entdecke ich hier keine, obwohl es in Südafrika auch Townships mit Weißen geben soll. "Beverly Hills" nennen die Schwarzen die Gegend in Langa, in denen sich die besser Verdienenden richtige Häuser mit Vorgärten und Auto leisten können. Das ist allerdings die geringste Zahl. Und die hat auch Wasser und Strom. Nicht allerdings die Masse der Menschen. Zwischen staubigen, löchrigen Pisten, die sich zur Regenzeit in schlammige, rutschige Wege verwandeln, steht auf einem Betonsockel der Brunnen. Hier holen die Menschen ihr Wasser in Eimern, waschen die Frauen die Wäsche, balancieren sie in wuchtigen Wannen auf ihren Köpfen davon. "Kein Foto hier", sagt Azana bestimmt. Schade. Aber man muss ja nicht unbedingt provozieren.

18 Kirchen gibt es in Langa, keine wie man sie als Kirchen kennt. Es sind schlichte Hütten und Häuser. Es gibt fünf Grund- und vier Hochschulen. Und eine Bibliothek, in die wir reinspitzen dürfen. Ebenso wie in den Kindergarten - davon hat Langa 26 äußerst spartanische Einrichtungen -, wo sich die Kleinsten mit einem Lachen gern an die Besucher schmiegen. Wie gut, dass ich am Kiosk gerade zwei Hosentaschen voll Bonbons gekauft habe. Wer will, kann außerdem einen Obolus in der Spendenbox abdrücken. Im Hintergrund dominiert der mächtige Tafelberg, während hier unten in Langa, wo krebsfördernde, mächtige Strommasten direkt durchs Township führen, kaum einer ein Auge übrig hat für die traumhafte Landschaft. Hier geht es ums schiere Überleben.

"Umqomboti"-Bier aus dem Blecheimer

Wir - das sind eine Handvoll Volontäre und Lehrer, die zu einem Kongress in Kapstadt sind - sind eingeladen, bei einer Bierbrauerin in die Hütte zu spitzen. Sie hat ihr dunkles Gesicht mit einer hellen Schicht bedeckt. "Sonnenschutz", bedeutet Azana. Es ist fast stockfinster in dem kargen Raum, in dem ein paar wacklige Bänke an den Wänden lehnen. Drei Bewohner von Langa sitzen da. Männer. Frauen haben zu diesen "Kneipen" keinen Zugang. Es sei denn, sie sind Touristen, so wie wir. Und natürlich die Bierbrauerin. Mit Bier, wie wir es kennen, hat das Ganze allerdings herzlich wenig zu tun. Es dauert drei bis vier Tage, bis das "Umqomboti"-Bier fertig ist, übersetzt Azana, was die Dame vor sich hinmurmelt. Wenn man das Bier bestellen möchte, muss man mit der Zunge schnalzen. Trotz einiger Übungen kriegen wir das nicht so ganz hin. Aber probieren dürfen wir trotz unserer ungelenken Zungen. Die Brauerin stellt den Blecheimer, in dem das Gebräu bis zum Rand steht, in die Mitte des Raums. Einer der Männer zeigt uns, dass man den Deckel einfach abnimmt und den Eimer dann zum Mund führt. Ich schätze mal, dass da gut drei Liter reinpassen. Dann macht das Gefäß die Runde. Jeder trinkt aus dem selben Napf. Manch einer der Touristen verweigert prompt. Ich probiere selbstverständlich, um mir ein Urteil bilden zu können. Es schmeckt säuerlich und wenig nach Bier. Wiederholung ausgeschlossen.

Auch der Besuch beim Medizinmann, dem "inyanga", ist eine einmalige Erfahrung. Ich bahne mir den schmalen Weg in die dunkle Hütte durch Schlangenhäute, jede Menge tierischer Totenköpfe, Federn, Felle, Hölzer und sonstiges seltsames Zeug. Ich bitte den kostümierten Heiler, mich von meinen Kreuzschmerzen zu befreien - was definitiv nicht funktioniert, wie ich später feststelle. Mit seinem Flederwisch haut er mir mehrere Male auf den Nacken, die Federn streichen auch durch mein Gesicht, was nicht gerade angenehm ist. Noch dazu bei der Hitze. In ebensolcher liegen in der prallen Sonne auch die vielen abgeschlagenen Köpfe von Schafen, deren Zungen schief aus dem Maul hängen. "Die Menschen lieben vor allem die Backen", sagt Azana. "Und das Hirn." Charlotte, eine der Volontärinnen, die die nächsten zehn Monate in Südafrika leben wird, wendet sich angewidert ab und zückt nicht einmal den Fotoapparat. Ja, die Sitten sind hier ein bisschen rauer als in Deutschland. Der Rest des geköpften Tieres wandert auf einen der vielen Grills, von denen an allen Ecken im Township Rauchwolken aufsteigen.

Die meisten Menschen in Langa sind arbeitslos, hängen lustlos und frustriert auf Treppen herum, auf abgewrackten Autos, auf halb verrotteten Balkonen oder einfach auf einem Stein oder Erdhügel. Aber es geht auch geschäftig zu in der Gemeinde, trotten lärmende und lachende Schulkinder freudig nach Hause - es ist Freitag und kein Uniform-Zwang -, bieten Straßenhändler Schmuck und Accessoires aus altem Blech an. Sogar funktionierende Radios aus Schrottteilen gemacht. Es gibt Vieles aus Horn. Und obwohl ich wirklich nichts brauche, lasse ich mich dazu hinreißen, eine handgefertigte Kette zu kaufen. Damit ich wenigstens einen kleinen guten Zweck erfülle, der die Armut in Langa allerdings kaum zu lindern vermag. Mit vielen Eindrücken, die mir das Gefühl geben, dass die Rassentrennung zwar offiziell vorbei, aber deren Ende noch längst nicht gelebte Geschichte ist, reise ich ab aus Kapstadt.

Meine nächste Reise führt Leo, mein Plüsch-Zebra, und mich dorthin, wo Leo seine Wurzeln hat: in den südafrikanischen Busch.