Bei Deutschlandfest der CSU im ehemals geteilten Dorf kritisierte Söder, dass die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die in Ungarn wartenden Flüchtlinge nach Deutschland reisen zu lassen ("so verständlich dies auch war") zu einem "fatalen Signal" geworden sei. Es könne nicht sein, dass sich ganze Flüchtlingslager in aller Welt nun auf den Weg nach Deutschland machten. "Deutschland kann nicht die ganze Welt retten, es muss Grenzen geben", sagte Söder. Es müssten nun andere Signale gesetzt werden.
Dafür müsse auch "das Recht angepasst" werden. Was er damit genau meinte, ließ Söder offen.
Anders als vielfach erwartet, wiederholte Söder im mit 2500 Menschen gefüllten Bierzelt nicht die Forderung nach einer Aufhebung des individuellen und unbegrenzten Asylrechts, die er am selben Wochenende in einem Zeitungsinterview für erhebliches Aufsehen gesorgt hatte. Auch von dem Bau eines Grenzzauns in Bayern war wenige Schritte neben dem ehemaligen deutsch-deutschen Grenzzaun nicht mehr die Rede. Dafür warb Söder um ein gemeinsames Vorgehen aller demokratischer Partei, um dieses Problem zu lösen.
An die CDU appellierte Söder: "Macht es uns nicht zu schwer". In Fragen wie diesen dürfe sich das Denken von Volk und Regierung nicht zu weit unterscheiden.
Lesen Sie den ausführlichen Bericht vom Deutschland-Fest in unserer Ausgabe am Montag.
Dafür müsse auch "das Recht angepasst" werden. Was er damit genau meinte, ließ Söder offen.
Anders als vielfach erwartet, wiederholte Söder im mit 2500 Menschen gefüllten Bierzelt nicht die Forderung nach einer Aufhebung des individuellen und unbegrenzten Asylrechts, die er am selben Wochenende in einem Zeitungsinterview für erhebliches Aufsehen gesorgt hatte. Auch von dem Bau eines Grenzzauns in Bayern war wenige Schritte neben dem ehemaligen deutsch-deutschen Grenzzaun nicht mehr die Rede. Dafür warb Söder um ein gemeinsames Vorgehen aller demokratischer Partei, um dieses Problem zu lösen.
An die CDU appellierte Söder: "Macht es uns nicht zu schwer". In Fragen wie diesen dürfe sich das Denken von Volk und Regierung nicht zu weit unterscheiden.
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