Toowoomba - Die Überraschung ist wahrlich geglückt: In Australien gibt es ein unerwartetes Wiedersehen mit meiner Familie. Der Bruder meiner Mutter ist 1954 aus dem mittelfränkischen Ansbach, wo ich geboren wurde, nach Down Under ausgewandert. Zusammen mit meiner Tante Luise und meinem damals gerade ein Jahr alten Cousin Wyn. Trotz intensiver Suche findet mein Onkel Leo in Ansbach oder anderen Teilen Deutschlands - die Nachwehen der Kriegsjahre - weder eine Wohnung für seine junge Familie noch eine Arbeit, von der alle drei leben können. Amerika, Kanada und Australien sind seine Alternativen und sein Hoffnungsanker. Australien antwortet zuerst und bietet Leo einen Job. Sechs Wochen lang geht es mit dem Schiff hinüber in eine andere, in eine neue Welt. Vor 17 Jahren treffe ich meinen Cousin Wyn das allererste Mal. Und jetzt - völlig ungeplant -, zumal ich mich ja ohne festes Ziel auf in die Welt gemacht habe, ein zweites Mal. Jetzt, wo er mittlerweile 62 Lenze zählt. In Zeiten moderner Technik geht so eine Familien-Zusammenführung allerdings ziemlich einfach: Auf Facebook mal eben Hallo sagen und erzählen, dass ich Südamerika längst verlassen habe und gerade auf dem Weg zu ihnen bin. Damit hat keiner gerechnet. Schon gar nicht meine Tante Luise, die überhaupt nicht weiß, dass ich auf dem Fünften Kontinent unterwegs bin. Ich hoffe, Sie verkraftet mein ungeplantes Auftauchen. Immerhin ist sie bereits 85.

Nachdem Wyn und Maribel, seine philippinische Frau, nur eineinhalb Fahrstunden von Brisbane entfernt, wo ich gerade bei Freunden wohne, in einer Stadt mit dem abenteuerlichen Namen Toowoomba leben, legt mein Cousin Wert darauf, mich persönlich abzuholen. Freudig liegen wir uns in den Armen, ehe ich mich mit dem Haustürschlüssel von Bern und Andrew auf den Weg gen Westen ins Landesinnere mache. Denn ich kehre nach gut einer Woche wieder zurück nach Brisbane. Jetzt geht es aber definitiv erst einmal in die Kälte. Und das im berühmten Sonnenschein-Staat Queensland. Denn während auf der nördlichen Erdhälfte der Sommer eingezogen ist, herrscht in der südlichen Hemisphäre Winter. Nachts, bevor ich einschlafe, zeigt die Quecksilbersäule krasse vier Grad an. Wenige Tage später sinken die Temperaturen gar auf minus zwei Grad. Und das, während in Deutschland gerade die Hundstage mit bis zu 40 Grad herrschen. Nun ja, ich hatte ja jede Menge genialer heißer Tage auf den Cocos Islands, denen ich schon ein wenig hinterher trauere. Doch jetzt ist Familien-Zusammenführung angesagt. Der Umfang meines Cousins hat sich seit letztem Mal - glaube ich - verdoppelt. Seine herzliche Frau Maribel, mit 1,47 Metern ein echter Winzling, schließe ich sofort in mein Herz.

Gemeinsames trauriges Schicksal

Als ich das erste Mal vor 17 Jahren zusammen mit meiner Mutter zu Besuch in Australien bin, ist Wyn noch mit Deborah - sie haben vier Töchter und neun Enkelkinder - verheiratet. Kurz nach ihrem 50. Geburtstag wacht sie nie mehr auf, nachdem sie ins Bett gegangen ist. Niemand weiß bis heute so genau, warum sie plötzlich und lautlos gestorben ist. Wyn und ich haben also ein gemeinsames trauriges Schicksal, nachdem die Liebe unseres Lebens von jetzt auf gleich nicht mehr da ist. Weinend liegen wir uns während der gemeinsamen Woche mehrmals in den Armen, als wir uns unsere traurigen Geschichten gegenseitig erzählen, während wir im Schlaf-Shirt am Küchentisch hocken und gemeinsam frühstücken.

Wyn hat sich wegen mir eine Woche lang frei genommen. Das freut mich sehr, wenngleich ich gerade null Lust verspüre, irgend etwas zu unternehmen. Ich brauche einfach mal meine Ruhe, hänge im Garten ab und genieße tagsüber die warmen Sonnenstrahlen, so sie sich mal zeigen. Denn morgens, wenn ich mich - das habe ich in mein tägliches Ritual aufgenommen - auf den Weg zum Walking oder Jogging mache, hat es ätzend kalte zwei Grad. Nach meiner Verwöhn-Aktion auf den Cocos Keeling Islands ist das ein wirklich hartes Kontrastprogramm. Mir ist es gerade recht, dass mein schwergewichtiger Cousin und meine Tante nicht gerade gut zu Fuß unterwegs sind. Ich finde mich in ihrer Gegend bereits ab dem ersten Tag bestens zurecht und erkunde joggend das Terrain, ehe ich mir ein Frühstück leiste. Denn dank der guten Koch-Qualitäten meines Cousins muss ich zusehen, dass ich nicht zunehme. Außerdem schmecken auch hier Bier, Cider und Wein. Gerade im Moment, als ich am Schreiben bin, verwöhnt mich Wyn mit einer Flasche eiskalten Ciders, während ich mir im Garten Bob Marleys Musik reinziehe und mein Cousin in der Küche schon wieder Wohlriechendes für das Dinner brutzelt. Tage ohne große Aktionen - auch das ist einmal so richtig herrlich.

Der Engel von den Philippinen

Zurück zu Bier, Cider und Wein - meine Schwäche für Alkohol habe ich schon seit Jahren. Und die hat sich verstärkt in den Zeiten intensivster Trauer. Allerdings bin ich nicht zum Alkoholiker geworden dadurch, wenngleich es sicherlich eine Gratwanderung war. Ein bisschen anders gelagert war das Problem allerdings bei meinem Cousin. Dass Wyn noch lebt, grenzt wirklich an ein Wunder. Denn nach dem Tod von Debbie fällt er in ein abgrundtiefes Loch und ist auf dem besten Wege, sich selbst zu zerstören. In dieser Zeit - sie ist vor zehn Jahren gestorben - arbeitet er als gut bezahlter Mechaniker bei den Scheichs in Oman und trinkt täglich nach getaner Arbeit gut eine Flasche Whiskey oder anderen schweren Stoff. "Ich habe mich jeden Morgen gewundert, dass ich wieder aufstehe", gesteht er mir am Frühstückstisch. Ihm ist alles egal. Wer könnte ihn gerade besser verstehen als ich, wo ich doch auch so schwer am Verlust meines geliebten Chap zu tragen habe. Deshalb kann auch er sich gut in mich hineinversetzen, dass ich die einzige Möglichkeit darin gesehen habe, einer Depression zu entgehen, indem ich mich auf in die Welt gemacht habe.

"This angel saved my life", erklärt mir Wyn bedeutungsschwanger - und zeigt auf Maribel, die übers ganze Gesicht strahlt. Auch nach mittlerweile sieben Ehejahren. All jene, die glauben, hier handle es sich um eine Schein-Ehe, werden eines Besseren belehrt. Maribel ist es, die immer wieder den Kontakt zu Wyn sucht, nachdem sie sich während ihrer Tournee - sie ist Sängerin - in Oman kennengelernt haben. Später reist Wyn ihr nach Thailand hinterher und auf die Philippinen. Dazwischen liegen oftmals Monate. "Als sie nach einem Konzert das erste Mal bei mir am Tisch saß, hatte ich die gleichen Gefühle wie damals, als ich Debbie getroffen habe. Ich dachte, das gibt es doch nicht. Es kann einem doch nicht zweimal im Leben die große Liebe begegnen", erzählt er mir. Doch, in der Tat. Nach drei Jahren hält Wyn um Maribels Hand an und sie antwortet mit einem spontanen "Ja". Dass sie gleich dreimal heiraten müssen, hat etwas mit den vielen bürokratischen Hürden zu tun, die einem bei einer Ehe über Grenzen hinweg in den Weg gestellt werden. "Wir haben das erste Mal in Thailand geheiratet, dann auf den Philippinen und ein drittes Mal in Australien." Heute begleitet Wyn seine Frau zu ihren Auftritten, wenn der ehemalige Airforce-Mitarbeiter nicht gerade als Truckerfahrer unterwegs ist. Er managt ihre Gigs und begleitet sie mit dem elektronischen Equipment. Sie ist zwar eine ziemlich kleine Lady, doch mit einer wahrhaft großen Stimme, wie ich bei einem Auftritt im Bowling-Club miterleben darf. Der ist übrigens beim Raffle - einer kleinen Lotterie - noch von einem weiteren Erfolg gekrönt: Meine Familie gewinnt eine Riesen-Kiste Obst und Gemüse und drei fette T-Bone-Steaks. Das zaubert Wyn ein mächtiges Grinsen ins Gesicht.

Zurück zu Maribel und ihrer durchdringenden Stimme. "Noch heute habe ich Tränen in den Augen, wenn sie ,Simply the Best' von Tina Turner singt", gesteht Wyn. Denn das Lied hat sie ihm im Oman persönlich gewidmet. "Sie war Dad's Liebling, und er hat sich immer gewundert, wie aus einer so kleinen und so zarten Person solch starke Töne kommen", sagt Wyn. Das jagt uns beiden die Tränen in die Augen, denn Dad, mein Onkel, der letzten Oktober ebenfalls an Krebs gestorben ist, war ein wirklich unglaublicher Typ, ein richtig cooler Hund.

Eine Nacht mit Onkel Leo

So, und nun bin ich also da, wo ich gar nicht geplant hatte, zu sein: Bei meinen Verwandten in Australien. Meine 85 Jahre alte Tante Luise fällt aus allen Wolken, als ich plötzlich auf ihrer Schwelle stehe. Denn Wyn und seine Frau verraten nichts. Mein Cousin lässt mich vorausgehen, und als mich Luise in ihrem Bademantel aus dem Fernsehsessel anstarrt, bringt sie kein Wort heraus. "Ich bin's - Peggy." Sie starrt und starrt. "Do you remember me?" Ich könnte auch Deutsch mit ihr reden. Aber Wyn könnte kein Wort verstehen, Maribel auch nicht. "Ich weiß", stammelt sie. "Aber ich hätte Deinen Namen nicht sagen können", schluckt sie ein weiteres Mal, als sie ihre Sprache wiederfindet, während ich schon in ihren Armen liege. Sie mag mich gar nicht mehr los lassen. Ich hätte meinen Onkel so gerne noch einmal gesehen und einen mit ihm gehoben. Oder zwei... Das haben wir gern getan. Down Under ebenso wie in meiner Heimatstadt Marktredwitz, wo er zweimal zu Besuch war. Wir waren Brüder oder Schwestern im Geiste. Somit stoßen wir zumindest auf Leo - daher der Name für mein plüschenes Zebra - und natürlich auf meinen über alles geliebten Chap an. Und das nicht nur einmal in dieser Nacht. Dass ich jene nicht nur mit Plüsch-Leo, sondern gar mit meinem Onkel verbringe, erfahre ich erst am Tag darauf, als meine Tante das Kästchen neben meinem Bett aus dem Gästezimmer in Wyns Haus mitnimmt. "Oh, now i take Leo home", sagt sie und nimmt seine Asche in dem Behälter mit. Schade, dass so etwas - wieder mal typisch - in Deutschland nicht möglich ist. Ich hätte Chaps Asche auch lieber zu Hause - so ich wieder einmal eines habe -, als auf dem Friedhof!

Probleme mit zu wenig und zu viel Wasser

Wir verbringen den ganzen Sonntag nach einem ausgiebigen Frühstück zusammen, besuchen einige Highlights mit wunderbaren Ausblicken auf die hügelige und grüne Umgebung der knapp 100.000 Einwohner zählenden Stadt. Toowoomba liegt im Bundesstaat Queensland und wird auch Garden City genannt. Sie liegt 107 Kilometer westlich von Brisbane und ist nach Canberra - der Hauptstadt des Kontinents - die zweitgrößte australische Stadt, die im Binnenland gelegen ist. Mehr als 23 Prozent der Einwohner stammen aus Europa, und die Bewohner der Stadt leben fast alle in Einfamilienhäusern. Es gibt sehr viele öffentliche Parks, wie den Queens Park, den Laurel Bank Park oder den Picnic Point Park, von wo aus wir eine herrliche Aussicht in die Landschaft genießen. Rund um die Stadt liegen einige Weinberge, Naturreservate und Nationalparks. Die lasse ich diesmal links liegen, zumal weder mein Cousin noch meine Tante, wie gesagt, recht gut zu Fuß unterwegs sind. Ich mache mein eigenes Sportprogramm und habe ja bald wieder ausreichend Gelegenheit, mich bei Touren an meine Grenzen zu bringen.

Das größte Problem, mit dem die Stadt Toowoomba zu kämpfen hat, ist normalerweise die Versorgung mit Trinkwasser. Aber es gibt da noch ein Problem, wenn es zu viel Wasser gibt: Von den Überschwemmungen in Queensland 2011 war Toowoomba ebenfalls stark betroffen, weil eine plötzliche meterhohe Flutwelle aus den Bergen der Great Dividing Range eine Autobahn in der Stadt unterspülte, Autos, Häuser und Menschen mit sich riss. 59 Personen galten als vermisst, neun Todesopfer waren zu beklagen.

Größte Hautkrebs-Rate weltweit

Dass ich im Winter Toowoombas draußen im Garten sitzen möchte - es hat mittlerweile 17 Grad und die Sonne brennt richtig heiß vom Himmel -, können weder Wyn noch meine Tante Luise verstehen. "Viel zu kalt", meint mein Cousin. "Nur keine Sonne", schüttelt Luise den Kopf. Denn wir befinden uns im erklärten Sunshine State of Australia. Hier, wo die Sonne am meisten scheint auf dem Fünften Kontinent, herrscht die größte Hautkrebs-Rate weltweit. Das Ozonloch mag seinen guten Teil dazu beitragen. "Die Menschen leben ja die meiste Zeit des Jahres draußen", klärt mich mein Cousin auf. Meine Tante ist schon zweimal im Gesicht operiert worden wegen Hautkrebses, mein verstorbener Onkel ebenfalls. Ich soll mir doch wenigstens einen Sunblock ins Gesicht schmieren, meint Wyn besorgt. Mit schlechtem Gewissen schleiche ich ins Haus und schmiere mir den 30er-Faktor auf die nackten Körperstellen. Das habe ich vier Wochen lang auf Cocos Keeling Islands nicht gemacht. Ich schwöre mir aber, dass einer meiner ersten Wege zum Hautarzt führen wird, so ich wieder deutschen Boden erreiche. Doch bis dahin dauert es noch einige Monate.

"Beef City": Täglich 1092 Rinder auf der Schlachtbank

Ein riesiger Arbeitgeber in der Umgebung Toowoombas ist "Beef City" - die "Fleisch-Stadt". Hier arbeiten 8500 Menschen, die täglich 1092 Rinder für den globalen Markt als "High-End-Produkt" verarbeiten. Während wir draußen vor dem Tor der mächtigen Fleischfabrik stehen, passieren uns ständig unglaublich lange Trucks voller Rinder, die so genannten Road Trains - Lastwagen mit zwei Anhängern. JBS Australia ist seit 20 Jahren Australiens größter Vermarkter und Exporteur, wenn es um "Rindfleisch von bestem Weideland" geht. So zumindest beschwört es das Unternehmen auf seiner Internet-Seite. In 50 Länder auf der ganzen Welt wird das Fleisch aus "Beef City" geliefert.

Die Geschichte von JBS beginnt 1953 in Brasilien, als Jose Batista Sobrinho (seine Initialen stehen für den Firmennamen) täglich fünf Rinder schlachtet. Seit dieser Zeit ist das kleine Familienunternehmen zum größten Rindfleisch-Produzenten weltweit herangewachsen. Auch Kalbfleisch, Lamm und Hammel werden in "Beef City" verarbeitet.

Schwelgen in Erinnerungen

Angesichts der noch lebenden Fleischmassen, die soeben an uns vorbei fahren, verzichte ich beim Chinesen auf Rind und wähle Krebsfleisch im Teigmantel, ehe wir den Japanischen Garten durchstreifen und an unzähligen traumhaften Villen vorbeifahren. Ich bin immer wieder erstaunt - auch nach meinen Besuchen in Perth und Brisbane -, wie viele unglaublich reiche Menschen es geben muss. Denn Häuser wie diese, die sich in herrlichster Lage wie Perlen an einer Schnur reihen, sind nur zwischen einer und mehreren Millionen Dollar zu bekommen. Wyn, der auch auf der Suche nach Eigentum ist, hat immerhin ein Haus mit drei Schlafzimmern, einem Wohnzimmer und offener Küche sowie neben den Haushaltsräumen ein Arbeits- und Musikzimmer, in dem ich Maribel beim Proben zuhören kann. Sie hat wirklich eine wunderbare Stimme.

Zumindest treffe ich diesmal - nach acht Tagen bei Wyn auf dem Rückweg nach Brisbane - eine der vier Töchter meines Cousins. Die 39-jährige Renee lebt etwa eine halbe Stunde von der Sunshine-Metropole entfernt in Logan Village auf einer kleinen Farm mit Hunden, einem Pferd und einem Pony. Und natürlich mit ihren beiden Töchtern, die fünf und 17 Jahre alt sind. Als ich das erste Mal in Australien bin, lerne ich Tamalia als gerade sechs Monate altes Baby in der Tragetasche kennen. Jetzt steht sie als junge Lady neben mir und lernt erstmals einen kleinen Teil der Verwandtschaft aus Deutschland, eben mich, kennen. Renees drei Schwestern, die ich allesamt beim letzten Mal getroffen habe, sind nach wie vor in Adelaide zu Hause. 1600 Kilometer Luftlinie oder 2000 Kilometer auf dem Landweg von hier entfernt. Zu weit weg, um sich häufiger zu sehen. Ich erspare mir dies ebenfalls. Genauso wie den Besuch von Ayers Rock, Sydney und Melbourne. Das habe ich alles vor 17 Jahren schon ausgiebig mit dem Wohnmobil erforscht.

Familientreffen bedeutet immer auch, dass man in Erinnerungen schwelgt. Und das geht natürlich am besten, wenn man sich alte und uralte Fotos reinzieht. Nachdem Wyn all die alten Fotos von Luise und Leo digitalisiert hat, schauen wir uns stundenlang die Aufnahmen aus den 60er- und 70er-Jahren an, als die beiden - ohne Wyn - erstmals ein halbes Jahr in Deutschland unterwegs waren. Just im Jahr der Olympischen Spiele, 1972, als wir gerade nach Marktredwitz umgezogen sind. Und die Fotos aus ihren einstigen Hotels, Motels und Restaurants lassen mich eintauchen in die Anfangs-Jahre der Australien-Auswanderer. Menschen wie sie könnten nicht mehr in Deutschland leben. Es ist eine andere Welt hier Down Under. Und die ist nicht einmal so schlecht!