Berlin/Oberfranken - Ein Bildungs-Staatsvertrag soll Schülern und Lehrern den Umzug in ein anderes Bundesland erleichtern. Die drei unionsgeführten Länder Sachsen, Bayern und Niedersachsen präsentierten am Mittwoch in Berlin die Eckpunkte für einen solchen Staatsvertrag, der eine bessere Vergleichbarkeit von Schulabschlüssen und die gegenseitige Anerkennung der Lehrerausbildung vorsieht. "Es geht um die Handlungsfähigkeit des Bildungsföderalismus", erklärte der bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle, CSU.
Länderspiegel Minister-Initiative erntet Beifall
Von Beate Franz 10.01.2013 - 00:00 Uhr