Elbersreuth - Robert Thern ist ein sehr umgänglicher Mensch. Doch er kann ärgerlich werden, wenn jemand über die Grenzöffnung schimpft oder gar die Mauer wiederhaben will. "Wissen Sie noch, wie schrecklich es wirklich war?", pflegt er dann zu sagen: "Man darf keine Sehnsucht nach jenen alten Zeiten haben." Der US-Amerikaner, der mit seiner Familie in Elbersreuth bei Presseck lebt, kann Geschichten von damals erzählen, die vor allem eines zeigen: Die Grenzöffnung hatte auch komische Seiten.