Der frühere Tettauer Bürgermeister Peter Ebertsch weiß am Morgen nach dem schweren Unwetter vom Dienstagabend noch nichts vom Tod eines Kleintettauer Feuerwehrkameraden. Der 56-Jährige war auf dem Weg zum Einsatz gestorben. „Das ist schlimm“, sagt Ebertsch geschockt, der selbst in Kleintettau wohnt. Er sei an dem Abend unterwegs gewesen. Als es ununterbrochen gedonnert habe, sei er schnell nach Hause und habe sein Auto in der Garage in Sicherheit gebracht. Er erzählt von tennisballgroßen Hagelkörnern: „Ich habe zwei Hände schützend über den Kopf gehalten, um da durchzukommen. Das war, als würde dich jemand mit Eisbrocken bewerfen. So etwas habe ich noch nicht erlebt.“ Unheimlich sei das gewesen.