Leitungen absichtlich durchtrennt 42 Kilometer Stromkabel sind nach Sabotage kaputt

Mutwillige Zerstörung auf einem Solarfeld bei Schnabelwaid im Landkreis Bayreuth. Mehrere Kilometer der dort verlegten Kabelstränge müssen nun teuer ersetzt werden. Denn Unbekannte haben sämtliche Stromkabel absichtlich durchtrennt.

Sämtliche Kabelstränge in einem Solarpark bei Schnabelwaid müssen nach einem Zerstörungsakt ersetzt werden (Symbolbild) Foto: dpa

In einem Solarfeld bei Schnabelwaid wurden sämtliche Stromkabel mutwillig durchtrennt. Nun müssen Kabelstränge mit einer Gesamtlänge von 42 km erneuert werden, meldet die Polizeiinspektion Pegnitz.

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Der Sachschaden beläuft sich auf rund 50.000 Euro. Der Tatzeitraum sei allerdings nur schwer eingrenzbar. Die Polizei Pegnitz hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Pegnitz unter der Telefonnummer 09241/9906-0 zu melden, wenn sie Beobachtungen gemacht haben, die mit der Zerstörung in Verbindung stehen könnten.