Burgkunstadt - "Ich find es nicht schlecht, wenn alles knapp ist, dann wird man nicht übermütig." Dieser Satz hat die beiden Schülerinnen des Burgkunstadter Gymnasiums, Meike Weigand und Johanna Schiewek, am meisten berührt. Er ist von Elisabeth Runge, einer Zeitzeugin die ihre Kindheit im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit verbracht hat. Diese Aussage ist Bestandteil einer Ausstellung, die derzeit in Foyer der alten Vogtei in Burgkunstadt zu sehen ist.
Lichtenfels Eine bewegende Dokumentation
Redaktion 24.11.2010 - 00:00 Uhr