Es sind gekonnt verschachtelte Erzählungen, wie man sie von Rushdie gewohnt ist. Teils sind es Geschichten in der Geschichte. Deutlicher noch als in früheren Werken, stellt er konkrete autobiografische Bezüge her, erzählt zuweilen direkt aus der Ich-Perspektive, nicht eines fiktiven Erzählers, sondern des Autors selbst. So schildert er ausführlich die Umgebung des eigenen Elternhauses im indischen Mumbai, das er noch immer Bombay nennt, und stellt fest: "Hier betritt man den magischen Raum meiner Kindheit – und nicht nur den meiner Kindheit, sondern auch meiner fruchtbarsten Fantasien und glücklichsten Träume. (...) Zahlreiche meiner Geschichten wurden hier geboren. Ich denke, diese nun wird die letzte ihrer Art sein."