Nach Rücksprache mit der Regierung von Oberfranken gebe es für eine deutlichere Markierung der Parkplätze drei Möglichkeiten. Entweder weiße Farbe, was aber aus optischen Gründen ebenso ausscheide wie das Anbringen von Nägeln, was zudem den Bemühungen um Barrierefreiheit widersprechen und auch für den Winterdienst ein Hindernis bilden würde. Somit bleibt noch die Variante mit den verschiedenfarbigen Steinen. Am Geschäft Tautz wolle man diese nun zu Testzwecken einsetzen, damit sich der Bauausschuss ein Bild davon machen könne. Allgemein habe sich der Verkehrssachbearbeiter „etwas verwundert“ über das Vorgehen bei der Gestaltung der Ortsmitte gezeigt, da man anderenorts händeringend versuche, mehr Parkplätze innerorts zu schaffen, berichtete der Bürgermeister. „Die Unkosten für die farbigen Steine würde ich dem Architekten von der Provision abziehen“, ärgerte sich Markus Wachter (CSU/FWG). Er habe diesen bereits vorab auf das Problem hingewiesen.