Obwohl Tettau ein Industrieort ist und eine gute Infrastruktur von Ärzten und Einkaufsmöglichkeiten aufweisen kann, hat die Marktgemeinde seit dem Jahre 1994 etwa 30 Prozent an Bevölkerung verloren. Mit der Teilnahme am Kommunalmarketing und mit der Schaffung von kommunalem Wohnraum wollen die Verantwortlichen nun versuchen, diesen Trend entgegenzuwirken. Bei der Wohnraumbeschaffung denkt man an die Neue Porzellanfabrik, allerdings ist noch nichts definitiv. Aktuell bemühen sich der Bürgermeister Peter Ebertsch (BfT) und seine Mitstreiter um Fördermittel. Das wurde am Montagabend bei der Jahres-Abschlusssitzung des Gemeinderats deutlich.