Als Harald Rippel seine allererste Blutspende abgegeben hat, war das weniger ein Akt der Nächstenliebe als eine spontane Maßnahme gegen seinen leeren Magen. „Ich hatte frisch ausgelernt, man hat nicht viel verdient, es war Freitag und wir waren in einer Location Flipper spielen. Geld für Essen und Trinken hatte ich keines dabei. Da hieß es: ‚Unten ist Blutspenden, da gibt’s was’“, erzählt der 63-Jährige aus Küps schmunzelnd. „Also bin ich runter gegangen, hab’ mir den Piekser geben lassen – und war danach schön satt.“
Jeweils mehr als 200 Mal Die Kronacher-Rekord-Blutspender
Julia Sand 30.10.2025 - 07:00 Uhr