Die Situation der deutschen Sozialdemokratie lässt sich trefflich am Vorstoß des brandenburgischen Generalsekretärs Klaus Ness am Freitag ablesen: Der warf dem Meinungsforschungsinstitut Forsa hochgradige Unseriosität vor, das dieser Tage eine Umfrage veröffentlicht hatte, wonach die SPD derzeit