„Jeder Abend ist für mich spannend, wie viele Leute kommen und wer denn da unten hockt. Hier in Ebelsbach fühle ich mich mit meiner fünften Vorstellung fast heimisch und weiß genau, wo ich hinmuss. Heute habe ich wohl viele Leute mit ihren Weihnachtsgeschenken aus den letzten zwei Jahren vor mir sitzen, denn das Konzert wurde ja zweimal verschoben. Heute heißt es aber, Ebelsbach, ich bin da!“ Damit holte der „fränkische Dreggsagg“ Michl Müller seine Zuschauer und Zuhörer im ausverkauften Bürgersaal in Ebelsbach von der ersten Minute ab und strapazierte die Lachmuskeln, wobei sich sein eigener Hausbau wie ein roter Faden durch die Alltagsgeschichten zog.