Dresden (dpa/sn) - Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) hat das Ausreisezentrum für Migranten ohne Erfolgsaussichten auf Asyl verteidigt. "Ziel war es, Personen ohne Perspektive nicht in die Kommunen zu verteilen, sondern dort die Ausreise vorzubereiten, vor allem Rückkehrberatung anzubieten und den Aufenthalt möglichst freiwillig zu beenden", sagte er bei einer Debatte im Landtag. Die Zahl der freiwilligen Ausreisen sei stark gestiegen.