Positiv auf das Einschlafen wirkten sich hingegen Entspannungstechniken wie Meditation oder körperliche Aktivitäten am Tag aus.
Info: Was ist Schlaf?
Überlebenswichtig
Der Mensch verschläft ein Drittel seines Lebens. Was Workaholics als pure Zeitverschwendung sehen, ist im wahrsten Sinn des Wortes überlebenswichtig. Schlafen hält das Denken und Gedächtnis fit, regeneriert jede Körperzelle und erhält Konzentrations- und Potenzfähigkeit. Wer einmal längere Zeit nicht ruhig schlafen konnte, hat nur noch einen einzigen Wunsch: schlafen, schlafen, schlafen.
Äußere Ruhe
Schlaf ist ein Zustand äußerer Ruhe. Die Lebenszeichen unterscheiden sich von denen des Wachzustands. Puls, Atmung und Blutdruck sinken im Non-REM-Schlaf ab, die Gehirnaktivität verändert sich, die Augen sind geschlossen. Im REM-Schlaf, der zweiten Form des Schlafens, treten Zustände auf, die denen des Wach-Seins ähneln (etwa erhöhte Gehirnaktivität mit Träumen), Blutdruck, Herz- und Atemfrequenz steigen an.