Die gute Nachricht zuerst: Laut einer Mitteilung des Isolatorenherstellers Pfisterer sind die durch den verheerenden Brand vom 10. September im Holenbrunner Werk verursachten Schäden geringer als befürchtet. Demnach können sogar einige Maschinen mit überschaubarem Aufwand wieder instandgesetzt werden. Dennoch: An eine Produktion in den von dem Unternehmen mit Sitz in Winterbach gemieteten Räumen in Holenbrunn ist wohl längere Zeit nicht zu denken.
Nach Brandkatastrophe Pfisterer verlegt Produktion nach Tschechien
Matthias Bäumler 08.10.2024 - 16:35 Uhr