Im Frühjahr vergangenen Jahres war der ehemalige Lokschuppen im Norden Coburgs Stadtgespräch. Gleich zweimal stand die letzte große Industriebrache in Flammen: zunächst am Ostermontag, dann erneut am 5. Mai. Schnell wurde deutlich, dass es sich nicht um Zufälle handeln konnte. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauerten bis September, ehe ein damals 14-Jähriger gestand, die Brände gelegt zu haben.