Wenn ein Bundeskanzler in seiner Regierung und Partei auf einen Schlag so viele Wechsel vornimmt wie Friedrich Merz, dann muss er dafür gute Gründe haben. Unzufriedenheit mit der Performance derjenigen, die gehen müssen, ist meist einer davon. Besser geht schließlich immer, auch in der Politik.
Nach der Kabinettsumbildung Zurück zur Arbeit
Stephan Sohr 30.07.2026 - 16:50 Uhr