Nach dem Terroranschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin mit einer getöteten Frau und 29 zum Teil Schwerverletzen steht die queere Gemeinschaft unter Schock. „Das ist ein dunkler Tag für unsere Community und unser Land – der Regenbogen hat heute einen Riss bekommen“, hieß es vom Verband Queere Vielfalt. Ein 21-jähriger Islamist hatte am Samstagabend am Steuer eines Kastenwagens im Tiergarten gezielt jagt auf Menschen gemacht und sie überfahren. Doch was bedeutet diese für bundesweites Entsetzen sorgende Gewalttat für die noch anstehenden CSDs in der Region? Während sie in Hof, Coburg und Bamberg in diesem Jahr schon gelaufen sind, stehen die bunten Paraden und Straßenfeste in Bayreuth (15. August), Kulmbach (29. August) und Hassfurt (22. August) noch an, ebenso am 8. August in Nürnberg.
Nach Terroranschlag Queere Community hält an Christopher Street Days fest
Michael Ertel 27.07.2026 - 16:40 Uhr