Nachfolge-Frage GUT Haßberge sucht neuen Geschäftsführer

Marco Siller verlässt nach fünf Jahren die GUT Haßberge. Welcher Nachfolger treibt jetzt die Energiewende voran?

Marco Siller hat als GUT-Geschäftsführer viele PV-Flächenanlagen geplant. Foto: NP/Günther Geiling

Die Gesellschaft zur Umsetzung erneuerbarer Technologieprojekte im Landkreis Haßberge, kurz GUT, ist auf der Suche nach einem neuen Geschäftsführer (m/w/d). Fünf Jahre hatte Marco Siller die Position inne. Auf eigenen Wunsch verlässt er die GUT zum 30. April. Zum einen sind es persönliche Gründe, die ihn dazu bewogen haben, seinen Vertrag nicht zu verlängern. Zum anderen sieht der GUT-Geschäftsführer seine Hauptaufgabe, PV-Flächenanlagen zu planen, die für die Energiewende notwendig sind, als erledigt an.

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Landrat Wilhelm Schneider bedauert Marco Sillers Entscheidung sehr und zeigt sich dankbar für die Unterstützung und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Die Nachbesetzung der Stelle soll zeitnah erfolgen, damit die Projekte der GUT Haßberge fortgeführt werden können. „Für die GUT Haßberge gibt es weiterhin viel zu tun, um die Energiewende in unserem Landkreis umzusetzen“, betont Landrat Wilhelm Schneider. Insbesondere geht es in den nächsten Jahren darum, weitere Projekte vor allem im Bereich Windkraft umzusetzen. Bis eine geeignete Nachfolge gefunden ist, wird die Gesellschaft von Geschäftsführer Marcus Fröhlich geleitet.