Neuer Bürgerverein Coburgs Demo bekommt ein Sprachrohr

Der neue Bürgerverein soll den Stadtteil Demo voranbringen. Foto: NP/Alexandra Paulfranz

Der Coburger Nordwesten bereitet sich auf die Gründung eines neuen Bürgervereins vor. Ziel ist es, das Zusammenleben im Stadtteil Demo mit Siebenlinden und Falkenegg aktiv zu fördern.

 
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Am Montag, 17. Juni, um 19 Uhr ist es so weit: Dann wird im Gemeindesaal Katharina von Bora ein neuer Bürgerverein gegründet, und zwar für den Stadtteil Demo mit Siebenlinden und Falkenegg. Initiiert von engagierten Bewohnern sowie den Stadträten Thomas Apfel und Michael Dorant soll der Bürgerverein ein „entscheidendes Instrument sein, um die Lebensqualität und das Zusammengehörigkeitsgefühl in diesem vitalen Stadtteil zu stärken“. Mit rund 4000 Einwohnerinnen und Einwohnern sei das Quartier eine wichtige Säule unserer Stadt, so die Initiatoren in einer Pressemitteilung.

„Unser Ziel ist es, den Stadtteil durch gemeinsame Aktivitäten und Projekte zu bereichern und zu beleben“, erklären die beiden Ideengeber. „Durch Herausforderungen, wie beispielsweise das Projekt im Demo zur Klimaneutralität, kann der Bürgerverein als Ansprechpartner gegenüber der Stadt für die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner dienen.“

Regelmäßige Versammlungen bieten die Möglichkeit, Anliegen und Ideen einzubringen und dann gemeinsam an der positiven Entwicklung des Quartiers zu arbeiten. „Wir wollen ein Sprachrohr für unsere Gemeinschaft sein und bei wichtigen Themen, die uns betreffen, direkt mitwirken“, so die Ideengeber.

Die erste Veranstaltung am 17. Juni steht allen Interessierten offen. Neben der Möglichkeit, an diesem Abend Mitglied zu werden, sind auch Kandidaturen für den Vorstand willkommen. Wer sich für eine aktive Rolle im Verein interessiert oder Fragen hat, kann sich im Vorfeld der Veranstaltung unter 0160/8804927 bei Michael Dorant melden.

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